Archiv für Januar 2011

Ungarn: Ist alles so schön bunt hier!

Januar 14, 2011

Nach der europaweit geschürten Hysterie um das ungarische Mediengesetz soll in Budapest heute eine Großdemonstration stattfinden. Das ZDF-Portal heute.de schreibt dazu:

Ungarns Premierminister Viktor Orbán hat zwar vergangene Woche signalisiert, er würde das Gesetz ändern, wenn die EU das verlangt. Aber „Onkel Orbán“, wie er in den ungarischen Foren genannt wird, trauen viele nicht. „Wir müssen die Pressefreiheit schützen und zwar nicht vor den Rechten oder vor den Linken – sondern vor der Macht“, schreibt Sándor Sz. auf Facebook. Und die Anspannung in der Hauptstadt steigt.

Jan Mainkas Offenen Brief zum Mediengesetz in der Budapester Zeitung an die „lieben mitfühlenden bundesdeutschen Journalisten“ kann man entnehmen, wer alles gegen dieses Mediengesetz ist:

Und schließlich noch ein Wort zur Absicht Eures Handels. Wer zu so schweren Waffen wie der Faschismus- oder meinetwegen auch nur der Horthy-Keule greift, und sich damit von vornherein von jeder vernünftigen Diskussion und Lösung strittiger Fragen verabschiedet, hat mit dem amtierenden ungarischen Premier nicht mehr viel am Hut. Ganz offensichtlich habt Ihr Orbán abgeschrieben. Gut, Geschmackssache. Aber bitte, wer, wenn nicht er und seine Jungen Demokraten – so heißt Orbáns Partei übrigens übersetzt –, sollen zum jetzigen Zeitpunkt die Geschicke Ungarns lenken? Etwa die jungen Grünen von der LMP, die noch immer damit beschäftigt sind, sich selbst zu finden? Oder gleich die jungen Wilden von Jobbik, damit die Fronten noch klarer sind?

Eine Neuauflage einer Regierung der alten Sozialisten kann sich jedenfalls nur wünschen, wer ein weiteres Griechenland vor der Haustür haben will und dessen Scheckbuch dick genug ist, die Folgekosten weiterer Jahre Misswirtschaft und Korruption zu begleichen. …

Da wird heute also ein illustrer Haufen zusammenkommen:

Bundespräsident Christian Wulff hier würde wohl von “bunt” sprechen …

Oder sollte man vielleicht besser Nina Hagen bemühen?

Ich glotz’ von Ost nach West, 2, 5, 4
Ich kann mich doch gar nicht entscheiden,
Ist alles so schön bunt hier!
Ich glotz’ TV (sie glotzt TV)
Ich glotz’ TV (sie glotzt TV)

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Divna Ljubojevic: Defte Lai

Januar 12, 2011

Die Parkschützer von Königsberg

Januar 11, 2011

Interfax: Am vergangenen Sontag haben Anwohner in Königsberg (russ. Kaliningrad) zum dritten Mal eine Mahnwache gegen den Bau einer Moschee im Südpark der Stadt abgehalten.

Plakat der Behörden am Bauzaun im Südpark von Kaliningrad

Plakat der Behörden am Bauzaun im Südpark von Kaliningrad

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Hoch die internationale Solidarität

Januar 11, 2011

Zwei Videos, die man gesehen haben sollte:

Das erste zeigt eine Auseindersetzung zwischen Kommunisten, die am 8. Mai 2010 in Brüssel den 65. Jahrestag des Sieges der Roten Armee gegen Nazi-Deutschland feiern wollten und dann von Muslimen (Sharia4Belgium) gestört wurden:

Zum zweiten Video schreibt Quotenqeen unter dem Titel Moslems machen sich nützlich: „Im schwedischen Malmö greifen Moslems die kommunistische Antifa an und vertreiben die Helden, die von der Polizei geschützt werden. Positiv denken: Kommt bei uns auch.“

 

Obama kehrt Motive radikaler Moslems unter den Teppich

Januar 5, 2011

Übersetzung des Leitartikels der Washington Times vom 4. Januar 2011

Radikale Moslems haben vor einer koptisch-christlichen Kirche in Alexandria, Ägypten, eine Autobombe explodieren lassen, die am Samstag 21 getötet und viele andere verwundet hat. Das Weiße Haus verurteilte den Angriff als eine „barbarische und abscheuliche Tat“, schwieg aber — wie zu erwarten war — zu den jihadistischen Motiven der Täter.

Herr Obama bei seiner Rede an der Universität von Kairo im Juni 2009

Herr Obama bei seiner Rede an der Universität von Kairo im Juni 2009

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Jihad Bells. Das Weihnachts-Video zu den Terroranschlägen

Januar 3, 2011

Kopten sehen ägyptische Sicherheitskräfte als Komplizen

Januar 3, 2011

Von Mary Abdelmassih

aina.org: Die Explosion des Autos, die vor der Heiligen Koptischen Orthodoxen Kirche in Alexandria losging, tötete 21 und verletzte 96 Gemeindemitglieder, die an der Messe zur Neujahrsnacht teilgenommen hatten. Gemäß Kirchenvertretern und Augenzeugen gibt viele Opfer, die immer noch nicht identifiziert sind und deren Körperteile auf der Straße außerhalb der Kirche verstreut lagen. Die Körperteile wurden erst mit Zeitungen bedeckt, wurden dann aber in die Kirche gebracht, nachdem einige Muslime anfingen auf ihnen herumzutrampeln und jihadistische Sprechgesänge von sich gaben. (mehr …)