Nächste Spiegel-Kampagne gegen B16

Der Spiegel startet, nachdem sich die Sache mit der Piusbruderschaft in Folge des offenen Brief des Papstes irgendwie totgelaufen hat, gleich die nächste Kampagne gegen die RKK. Während der Spiegel mit Skandalöse Publikation: Ratzinger autorisierte Text für rechtsextremes Buch wenigstens noch richtig titelt, streuen die faktenresistenten Kollegen von der Welt dem Leser mit Ratzinger publizierte Text in rechtsextremem Verlag Sand in die Augen. Denn publiziert wurde der Artikel dort ja nicht, sondern nur nachgedruckt, wie die Erzdiözese Wien schon am 9. Februar richtig gestellt hatte. Am 20. Februar gab es auch schon einen Artikel in der taz dazu, über den bei Kewil berichtet worden war. Dort ließ man es gleich so richtig krachen und titelte Seite an Seite mit Rechtsextremen: Ratzinger in der Aula.

Daß man bei AFP genauso faktenresistent ist, wie bei der Welt, ist dann allerdings schon ein Ding. Die titeln nämlich Papst veröffentlichte offenbar Text in rechtsextremem Verlag. Warum man den Text dort nicht hätte nachdrucken sollen, fragt allerdings keiner. Schließlich kann es nicht schaden, wenn Leute, die dieses Blatt regelmäßig lesen, auch mal etwas Gescheites unter die Augen bekommen.

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